Schmerz loslassen

In obiger Geschichte ging es um die Angst vor dem Zahnschmerz. Die hatte ich erfolgreich losgelassen. Ich hatte den Schmerz angenommen, ihn begrüßt und ihm die Anwesenheit gestattet. Deswegen ging er weg. Aber viele meiner Freunde, die große Schmerzen erleiden mussten, haben diese Methode ausprobiert und versichern, dass sie nicht funktioniert. Sie beschweren sich bei... weiterlesen →

Der Weg zum Assistenzhund

Hier habe ich euch ja schon einmal ein wenig erklärt, was so ein Assistenzhund allgemein ist. Auch habe ich dort schon angefangen, über Hodor's Aufgaben zu sprechen, diese Thematik möchte ich nun intensiver aufgreifen und auch über die Ausbildung allgemein informieren. Vorher sollte ich erwähnen, dass ich hier lediglich von meinen eigenen Erfahrungen sprechen kann, die... weiterlesen →

Innerliches Sterben

Ich sterbe. Innerlich. Jeden Tag ein wenig mehr. So fühlt es sich leider an, viel zu oft. Es gibt Phasen, wo ich jeden Tag mit dem Tod konfrontiert werde. Tage, wo ich fast durchgehend, vom aufstehen morgens bis ich irgendwann vollkommen erschöpft in den Schlaf falle, Todesängsten ausgesetzt bin. Tage, Stunden, Minuten, Sekunden, wo mein... weiterlesen →

Rückblick 2017

Das war mein Jahr! Definitiv war es das.   Denn neben einem Haufen an Rückschlägen und dem Berg an Scheiße, der mich auch in diesem Jahr begleitet hat, sind soooo viele tolle Dinge 2017 passiert! Zum Beispiel habe ich Anfang des Jahres endlich eine Therapie angefangen, die mir gut tut - und mich nicht nach... weiterlesen →

Ein Appell an die Menschlichkeit

Ein Assistenzhund, auch Rehabilitationshund genannt,[1] ist ein Hund, der so ausgesucht und ausgebildet wird, dass er in der Lage ist, einem Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen ausgefallene oder fehlende Sinnes- und/oder Körperfunktionen so gut wie möglich zu ersetzen. (Quelle Wikipedia) Assistenzhunde werden speziell für ihre Aufgaben ausgesucht und lange ausgebildet. Eine entsprechende Ausbildung kostet mal gut und gerne... weiterlesen →

Leichtigkeit durch mehr Achtsamkeit – ein Versuch

Bei der Therapie gestern sagte ich, dass ich ein wenig Leichtigkeit im Leben bräuchte. Diese Eigenschaft beneide ich nämlich zutiefst bei Menschen, die sie besitzen - denn für mich selbst ist das wirklich schwere Arbeit, mal NICHT alles so schwer zu nehmen 😉 Aber wie erreiche ich diese Leichtigkeit? Eine Frage, die mich seit gestern... weiterlesen →

Hasch mich, ich bin der Früüühh….ach nee, Winter. Ich bin der Winter, jawoll ja!

  Wir waren schon fleißig heut morgen und sind eine Runde spazieren gewesen. Denn heute waren wir laut unserem Trainingsplan (siehe Beitrag vom 20. November) mit einer Trainingseinheit draußen dran. Also Hund eingepackt, Kamera eingepackt, Marisa winddicht verpackt und ab dafür. Natürlich musste sich das Hodortier, kaum von der Leine, direkt mal in Wildtierexkrementen wälzen....nomnomnom,... weiterlesen →

Der Hund

Ich liebe meinen Hund, ehrlich! Ohne ihn wären mir so viele Dinge nicht möglich...nehmen wir das Einkaufen....kann ich nicht, nicht ohne Begleitung. Da dreh ich durch! Bevor Hodor bei uns einzog ließ ich mir andauernd scheinheilige Ausreden einfallen, damit ich bloß nicht allein einkaufen gehen muss. Jetzt ist das Hodortier da und ich schlender mehr... weiterlesen →

Der ganz normale Wahnsinn…

Mittwoch morgens, der ganz normale Wahnsinn beginnt. Ich sitze bei meinem Psychiater, diesmal mit einem Berg von Unterlagen. Kleiner Rückblick: Seit Ende 2016 bin ich arbeitsunfähig geschrieben, zuvor wurde eine berufliche Rehabilitation versucht, die allerdings scheiterte da ich - aufgrund meiner Diagnosen - diese in einer Spezialeinrichtung für psychisch Erkrankte machen sollte und dafür jeden... weiterlesen →

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