Wie verhalte ich mich einem Assistenzhund gegenüber?

cropped-imgp9754-bearbeitet.jpg
Foto by KT Photography

 

„Meeeeiiiii is der süüüüüüßßßß“

Ja, ist er. Ich kann auch vollkommen verstehen, wenn man so einen niedlich aussehenden Hund am liebsten anfassen, drücken und streicheln möchte. Aber einerseits ist es meiner Meinung nach eh keine gute Idee, einen fremden Hund einfach so anzufassen und einen Assistenzhund bei seiner Arbeit zu stören, kann sogar fatale Folgen haben. Stellt euch zum Beispiel mal vor, der Hund wird gerade abgelenkt weil ihn irgendwer streichelt und in der Zeit bekommt sein Herrchen oder Frauchen einen Anfall – der Hund kann nicht rechtzeitig eingreifen…was nun?

Wenn ein Assistenzhund „auf der Arbeit“ ist, ist er mittels Kenndecke gekennzeichnet. In den meisten Fällen steht dort auch vermerkt, dass man den Hund bitte nicht streicheln sollte – leider übersehen diesen Hinweis dennoch viele.

 

mde

In diesem Post möchte ich auf die „Verhaltensregeln“ im Umgang mit Assistenzhunden hinweisen.

 

Eigentlich ist es ganz einfach:

  • bitte lenkt den Assistenzhund nicht von seiner Arbeit ab. Das heißt, dass man den Hund NICHT streicheln, locken, füttern, ansprechen, anstarren oder zum Spiel auffordern sollte.
  • wenn ihr Fragen habt, könnt ihr diese natürlich dem Assistenzhundehalter stellen. Den Assistenzhund selbst solltet ihr bestenfalls einfach ignorieren.

Zwei kleine „Regeln“, die dem Assistenzhundehalter das Leben wirklich erleichtern.

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: